Kinesio-Taping

Kinesio-Taping - eine revolutionäre Therapie?

Im Gegensatz zu konventionellen Bandage- und Tapemethoden sollen die verletzten und schmerzhaften Strukturen aktiviert werden. Das Tape wird auf die Haut aufgelet und durch die Elastizität werden Bewegungen nicht eingeschränkt, sondern unterstützt.

 

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Geschichte des Kinesio-Taping

Der japanische Arzt und Chirotherapeut Kenzo Kase entwickelte in den 70er Jahren ein spezielles Tape und inaugurierte die Methode des Kinesiotapings. Mittlerweile existieren mehrere Kliniken in den USA und Japan, die die von Kenzo Kase entwickelte Methode anwenden. International bekannt wurde diese Methode durch die koreanische Volleyballmannschaft während der olympischen Spiele in Seoul sowie durch international bekannte Fußballer wie Alfred Nijhuis.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Tape-Verbänden, die überwiegend zur Stabilisierung und Ruhigstellung von Gelenken eingesetzt werden, ist dieses Tape ein elastisches Tape, das Bewegungen von Geweben zulässt. Die therapeutische Wirkung ergibt sich aus/über die Bewegung des Patienten. Die Dehnbarkeit dieses Tapes ist der wesentliche Unterschied zu den bisher verwendeten Tapes.

Wirkungen
  • Linderung von Schmerzen an Wirbelsäule und an Gelenken
  • Regulation des Muskeltonus
  • Rückbildung von Gelenkschwellungen
  • Durchblutungsförderung

Durch die durchblutungsfördernde und abschwellende Wirkungsrichtung können zudem Gelenkdistorsionen nach Ausschluss von schwereren Verletzungen sowie Muskelverletzungen aber auch Lymphödeme an oberen und unteren Extremitäten erfolgreich mit behandelt werden.

Sprechzeiten:
Mo. bis Fr.  08:00 - 11:00 Uhr
Mo. 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Rappenstraße 12
72250 Freudenstadt

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Fax: 07441 87407

Rechtliche Informationen nach §3 des Deutschen Heilmittelwerberecht: Auf den Seiten unseres Internetauftritts vorgestellten Therapie- und Behandlungsmethoden handelt es sich teilweise um Verfahren der Volksmedizin, der Erfahrungsheilkunde und der Komplementärmedizin. Diese Verfahren sind nach derzeitiger Ansicht der so genannten „Schulmedizin” wissenschaftlich noch nicht anerkannt. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Diagnose- bzw. Therapiemethode selbst.