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Regeneresen

Regeneresen - die Therapie, die länger wirkt, als sie dauert!
Der erzielte Therapieerfolg hält dann bei Erkrankungen mittleren Schweregrades ein bis zwei Jahre lang an. Bei schweren Krankheitsformen kann die Wirkungsdauer kürzer sein, während bei relativ leichten Fällen eine noch länger andauernde Beschwerdefreiheit erreichbar ist. Eine Nach- oder Wiederholungsbehandlung zur Verbesserung oder Verlängerung des Behandlungserfolgs ist jederzeit möglich. Denn die Verträglichkeit aller Regeneresen ist ausgezeichnet. Dies garantieren sowohl die Auswahl der Spendertiere als auch das Herstellungsverfahren, bei dem allergieauslösende Eiweißstoffe vollständig entfernt werden. Besonders zu erwähnen ist die Hitzebehandlung (Sterilisation) der Ampullen als letzter Schritt in der Fertigung. Das aufwendige Herstellungsverfahren ist die Grundlage für die gute Verträglichkeit und die Sicherheit der Regeneresen.

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Regeneresen nach Prof. Dr. H. Dyckerhoff

Regeneresen bestehen ausschließlich aus biologisch aktiven Ribonukleinsäuren (RNS). Diese RNS sind wesentliche Bestandteile jeder Körperzelle. Sie sind dafür verantwortlich, daß die im Zellkern gespeicherten „Bauanweisungen" für das Wachstum der Zellen und die Ausübung ihrer Funktion richtig umgesetzt werden. Im jungen und gesunden Organismus sind diese RNS in ausreichender Menge vorhanden. Im alternden Organismus hingegen schon ab 40 Jahren geht die Menge der körpereigenen RNS zurück. Ebenso gibt es eine Vielzahl von chronischen und chronisch-degenerativen Erkrankungen, bei denen ein deutlicher Mangel an RNS in den betroffenen Organen vorliegt. In Form der Regeneresen kann man dem Körper gezielt die RNS der betroffenen Organe oder Organsysteme zuführen. Es stehen dafür sowohl Regeneresen aus einzelnen Organen als auch einige Organkombinationen zur Verfügung. Mit Regeneresen können Sie ganz individuell behandelt werden.
 

Wirkung:

Die Wirkung der Regeneresen setzt nicht schlagartig ein, sondern erst allmählich während der Behandlung. Je nach betroffenem Organsystem kann die Besserung der Beschwerden schon in der ersten, aber auch erst in der dritten Behandlungswoche beginnen. Manchmal "fluktuiert" das Krankheitsbild auch in dieser Zeit: die Beschwerden werden in unregelmäßigen Abständen schwächer aber auch zeitweise stärker. Nach dem Ende der Behandlungszeit setzt sich die Besserung noch wochenlang fort. Der erzielte Behandlungserfolg hält dann bei Erkrankungen mittleren Schweregrades ein bis zwei Jahre lang an. Bei schweren Krankheitsformen kann die Wirkungsdauer kürzer sein, während bei relativ leichten Fällen eine noch länger andauernde Beschwerdefreiheit erreichbar ist.


Anwendungsgebiete:

Chronische und Degenerative Erkrankungen, bei denen Eiweißsynthese und damit zusammenhängend inkretorische Funktionen gestört sind. Es stehen unter anderem folgende Organe zur Verfügung: Aderhaut, Arterie, Bandscheibe, Bindegewebe, Dickdarm, Dünndarm, Epiphyse, Gefäßwand, Großhirnhem., Harnblase, Haut, Herz, Hypophyse total f., Hypophyse total m. ,Hypothalamus, Kleinhirn, Knochenmark, Knorpel, Leber, Linse, Lunge, Lymphknoten, Magen, Medulla oblongata, Milz, Mittelhirn, Muskulatur, Nebenniere-Mark, Nebenniere - Rinde, Nebenschilddrüsen, Nervus opticus, Niere, Osteoblasten, Ovar, Pankreas, Placenta f., Placenta m., Prostata, Retina, Rückenmark, Synovia, Schilddrüse, Stammganglien, Testes, Thalamus, Thymus, Wirbel, Zwischenhirn.

 

Sprechzeiten:
Mo. bis Fr.  08:00 - 11:00 Uhr
Mo. 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Rappenstraße 12
72250 Freudenstadt

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Tel.: 07441 2650
Fax: 07441 87407

Rechtliche Informationen nach §3 des Deutschen Heilmittelwerberecht: Auf den Seiten unseres Internetauftritts vorgestellten Therapie- und Behandlungsmethoden handelt es sich teilweise um Verfahren der Volksmedizin, der Erfahrungsheilkunde und der Komplementärmedizin. Diese Verfahren sind nach derzeitiger Ansicht der so genannten „Schulmedizin” wissenschaftlich noch nicht anerkannt. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Diagnose- bzw. Therapiemethode selbst.